Wer nichts tut
Wiederholt sich
Auch nicht
Nur wer sich
Wiederholt
Holt sich
Ab und an
Wieder
Und muss sich
Verloren haben
Zuvor
Der Fehler
Wiederholt sich
So lang
Bis er
Erkannt
Erst der Tod
Stoppt
Den Zyklus
Des Wiederholen.
Posts mit dem Label Entliebtes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Entliebtes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 27. Januar 2008
Dienstag, 29. Mai 2007
Weinen
Die Chaconne von Bach
Der Wahsinn von Wispelwey
Filme von Trier
Gedichte von
Brecht
Müller
Strittmatter
Und so viele Bilder
Wiesen wilder Narzissen
Können mich wieder
Zum Weinen bringen
Seit WIR sind
Macht mir auch
Ein Hassbrief
Die Augen nass
Der Wahsinn von Wispelwey
Filme von Trier
Gedichte von
Brecht
Müller
Strittmatter
Und so viele Bilder
Wiesen wilder Narzissen
Können mich wieder
Zum Weinen bringen
Seit WIR sind
Macht mir auch
Ein Hassbrief
Die Augen nass
Freitag, 18. Mai 2007
Per te (nach Lorenzo Jovanotti)
Für die Frau aus der Via Linoleum
Nicht nur voll
Einer neuen Liebe
Kann ich nun
Die Musik wieder hören
Mit der du dich
Und Italien
In mir
Versenktest
Bar dieser
Alten Liebe
Kann ich nun
Die Musik wieder mögen
Die aus einer geschlossenen
Spieldose in meinem Herzen
Klingt
Voll Achtung und wenig Wehmut
Für etwas
Vergangenes
Nicht nur voll
Einer neuen Liebe
Kann ich nun
Die Musik wieder hören
Mit der du dich
Und Italien
In mir
Versenktest
Bar dieser
Alten Liebe
Kann ich nun
Die Musik wieder mögen
Die aus einer geschlossenen
Spieldose in meinem Herzen
Klingt
Voll Achtung und wenig Wehmut
Für etwas
Vergangenes
Sonntag, 8. April 2007
Wie kommt der Sonnenmond ins Meer? (c.a.04/2005)
Der Sonnenmond strahlt
Endlos spiegelnd
Über dein Meer
Heizt seine Nacht
Bis es sich dampfend erhebt
Aus seinem Bett
Und vor ihn legt
Als Wolke
Gemacht aus einem Ocean
*
Die grosse Ebene
Wo grad noch Meer war
Wird Kullerplatz für ihn
In den er sinkt
Sich ausrollt
Golden fliessend
Auf deinem Meeresgrund
*
Allein am Himmel
Wird es dir kalt
Als Ozean aus Flocken
Schneist Du zurück
Bedeckst den Sonnenmond
Schmilzt an ihm
Füllst dein Meer neu
*
Und siehe da
Der Mond schwimmt
In dir leuchtend
Erzeugt er den Golfstrom
Macht er dich so komplett
Wie du ihn umhüllst
Überall wo er ist
Bist du um ihn
Wenn er leuchtend
Durch dich rollt
Das Meer erwärmt
Das ihm Leben gibt
Das aus dir steigt
Endlos spiegelnd
Über dein Meer
Heizt seine Nacht
Bis es sich dampfend erhebt
Aus seinem Bett
Und vor ihn legt
Als Wolke
Gemacht aus einem Ocean
*
Die grosse Ebene
Wo grad noch Meer war
Wird Kullerplatz für ihn
In den er sinkt
Sich ausrollt
Golden fliessend
Auf deinem Meeresgrund
*
Allein am Himmel
Wird es dir kalt
Als Ozean aus Flocken
Schneist Du zurück
Bedeckst den Sonnenmond
Schmilzt an ihm
Füllst dein Meer neu
*
Und siehe da
Der Mond schwimmt
In dir leuchtend
Erzeugt er den Golfstrom
Macht er dich so komplett
Wie du ihn umhüllst
Überall wo er ist
Bist du um ihn
Wenn er leuchtend
Durch dich rollt
Das Meer erwärmt
Das ihm Leben gibt
Das aus dir steigt
Montag, 26. Februar 2007
Meine Hände
Meine Hände waren der Boden
Auf dem du wieder wuchsest
Dich wieder in die Sonne wagtest
Tanzend von dir selbst gelöst
Dich weit oben fandest
Sonneblitze im Blick
Sie waren
Warm und trocken etwas rauh
Wie der Alabaster
Der Brüchige vom Strassenrand
Dem du die Poren glättend
Seiner folgend
Deine Form gabst
Meine Hände waren
Kalt und glatt und etwas feucht
Wie dein Stein in der Nacht
Wenn der Tau auf ihm lag
Sie gingen auseinander
Als ich mir an den Kopf griff
Und mich in andere legte
Fielst du
Verzeih
Auf dem du wieder wuchsest
Dich wieder in die Sonne wagtest
Tanzend von dir selbst gelöst
Dich weit oben fandest
Sonneblitze im Blick
Sie waren
Warm und trocken etwas rauh
Wie der Alabaster
Der Brüchige vom Strassenrand
Dem du die Poren glättend
Seiner folgend
Deine Form gabst
Meine Hände waren
Kalt und glatt und etwas feucht
Wie dein Stein in der Nacht
Wenn der Tau auf ihm lag
Sie gingen auseinander
Als ich mir an den Kopf griff
Und mich in andere legte
Fielst du
Verzeih
Samstag, 17. Februar 2007
Freie Wehmut
für K.B.
Der Mut zum Weh
Dann plötzlich stehen wir
In unserer alten Stadt
Zeigen uns lachend
Stellen eines vergangenen Lebens
Die mehr als nur Kulissen sind
Und sind ganz leicht
Ganz frei von uns
Wissen es war gut
Aber wissen es war
Enden mussten wir
Um wieder beginnen zu können
Gehen essen dahin
Wo wir schon immer essen gingen
Knoblauchsuppe
Am stärksten wird uns binden
Wie frei du mich gelassen hast
Frei
Wirklich frei
Auch um mal wieder zu kommen
Für Suppe zum essen*
Danke
*hier ist der vermeintliche Schreibfehler für einmal keiner
Der Mut zum Weh
Dann plötzlich stehen wir
In unserer alten Stadt
Zeigen uns lachend
Stellen eines vergangenen Lebens
Die mehr als nur Kulissen sind
Und sind ganz leicht
Ganz frei von uns
Wissen es war gut
Aber wissen es war
Enden mussten wir
Um wieder beginnen zu können
Gehen essen dahin
Wo wir schon immer essen gingen
Knoblauchsuppe
Am stärksten wird uns binden
Wie frei du mich gelassen hast
Frei
Wirklich frei
Auch um mal wieder zu kommen
Für Suppe zum essen*
Danke
*hier ist der vermeintliche Schreibfehler für einmal keiner
Freitag, 16. Februar 2007
Verwunschen
Das Einzige
Was die böse Fee
Dauerhaft
Verwünschen kann
Ist sich
Selbst
Geh den Schritt
Aus dem Hass
Dann bleibst du
Nur Fee
Verwunschen wie du bist
Seerosenblatt
Im Ozean
Dafür brennt
Eine Kerze
In der Grotte
Für die
Die an diesem
Sonnentag
In den dunklen Höhlen
Des Hasses
Verweilen
Was die böse Fee
Dauerhaft
Verwünschen kann
Ist sich
Selbst
Geh den Schritt
Aus dem Hass
Dann bleibst du
Nur Fee
Verwunschen wie du bist
Seerosenblatt
Im Ozean
Dafür brennt
Eine Kerze
In der Grotte
Für die
Die an diesem
Sonnentag
In den dunklen Höhlen
Des Hasses
Verweilen
Donnerstag, 8. Februar 2007
Wort und Tat
Die Nachricht
Über den
Kontaktabbruch
Hebt sich selbst
Auf
Ich kann nicht
Mitteilen
Dass ich nichts
Mitteile
Doch Licht
Lässt sich auch
Verpacken und
Verschicken
Mittlerweile
Über den
Kontaktabbruch
Hebt sich selbst
Auf
Ich kann nicht
Mitteilen
Dass ich nichts
Mitteile
Doch Licht
Lässt sich auch
Verpacken und
Verschicken
Mittlerweile
Abonnieren
Posts (Atom)