Manche die nicht sich
Sondern erkennen
Erkennen
Nicht nur alle Welt auch aller
Kosmos
Führt zum Menschen
Soweit
So
Beängstigend
Alles führt zu Bewusstsein
Alles ist Bewusstsein
Und muss im Menschen
Körper werden
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Donnerstag, 2. Juni 2011
Samstag, 27. Dezember 2008
Sonntag, 27. Januar 2008
Sich wiederholen
Wer nichts tut
Wiederholt sich
Auch nicht
Nur wer sich
Wiederholt
Holt sich
Ab und an
Wieder
Und muss sich
Verloren haben
Zuvor
Der Fehler
Wiederholt sich
So lang
Bis er
Erkannt
Erst der Tod
Stoppt
Den Zyklus
Des Wiederholen.
Wiederholt sich
Auch nicht
Nur wer sich
Wiederholt
Holt sich
Ab und an
Wieder
Und muss sich
Verloren haben
Zuvor
Der Fehler
Wiederholt sich
So lang
Bis er
Erkannt
Erst der Tod
Stoppt
Den Zyklus
Des Wiederholen.
Donnerstag, 10. Januar 2008
Aus dem Bett!
Der Morgen ist Hoffen
Der Abend Wissen
Nun frisch heraus
Aus warmen Kissen
Geh du den Tag
Er schenkt dir Licht
Du bist beschienen
Vergiss das nicht
Der Abend Wissen
Nun frisch heraus
Aus warmen Kissen
Geh du den Tag
Er schenkt dir Licht
Du bist beschienen
Vergiss das nicht
Montag, 7. Januar 2008
Gretchenfrage?
Jung bleibt
Der den Tod
Nicht fürchtet
Erwachsen
Der doch
Von ihm weiss
Wie steinern
Viele junge Masken
Und voller Leben
Mancher Greis
Der den Tod
Nicht fürchtet
Erwachsen
Der doch
Von ihm weiss
Wie steinern
Viele junge Masken
Und voller Leben
Mancher Greis
Labels:
Das Buch der hundert Tode,
Morgenandacht,
Tod,
Weisheiten?
Samstag, 5. Januar 2008
Anfang und Ende
Am Anfang
Diese Euphorie
All das Hoffen
Auf ein Leben
Eine Welt
Die da wächst
Noch in Windeln
Am Ende
Dieser Fülle
All das Trauern
Um ein Leben
Eine Welt
Die da starb
Auch in Windeln
Dazwischen
Fand ein Leben
Einfach statt
Zwischen Windeln
Werden wir der Welt
Welt
Beständig anders
Sarg und Taufstein
Stehen in einem Raum
Diese Euphorie
All das Hoffen
Auf ein Leben
Eine Welt
Die da wächst
Noch in Windeln
Am Ende
Dieser Fülle
All das Trauern
Um ein Leben
Eine Welt
Die da starb
Auch in Windeln
Dazwischen
Fand ein Leben
Einfach statt
Zwischen Windeln
Werden wir der Welt
Welt
Beständig anders
Sarg und Taufstein
Stehen in einem Raum
Mittwoch, 28. November 2007
Nachtidyll
Alle Schafe werfen
Schwarze Mondschatten
Nicht zu sagen
Was
Projektion und
Was
Tier
Ein Mobile aus
Wahrheit und
Wirklichkeit
Zwischen Obstbäumen
Den Prospekten einer
Blauen Bühne Welt
Das Lamm ruft
Die Mutter im Zwielicht
Allein ist der Ruf
In die Nacht näher
Als das Flugzeug
Nach Süden
Aber
Nicht lauter
Schwarze Mondschatten
Nicht zu sagen
Was
Projektion und
Was
Tier
Ein Mobile aus
Wahrheit und
Wirklichkeit
Zwischen Obstbäumen
Den Prospekten einer
Blauen Bühne Welt
Das Lamm ruft
Die Mutter im Zwielicht
Allein ist der Ruf
In die Nacht näher
Als das Flugzeug
Nach Süden
Aber
Nicht lauter
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Jahreslauf,
Morgenandacht,
nächte,
Natur
Sonntag, 12. August 2007
Die Mücke
Schwer
Und voll
Unserem Blut
Erschlage ich
Die Mücke am
Morgen
Die gestern Abend
Nicht zu kriegen
War
Hungrig leicht
Und leer
Und voll
Unserem Blut
Erschlage ich
Die Mücke am
Morgen
Die gestern Abend
Nicht zu kriegen
War
Hungrig leicht
Und leer
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Das Buch der hundert Tode,
Morgenandacht,
Natur
Mittwoch, 6. Juni 2007
Psalm 42
Warum heute hier im Bidet dieser Psalm steht, erfährt wer nebenan mal beim Herr Ü.klickt, der auf seine Art den Zusammenhang erklärt. Tun sie das nicht vor acht Uhr, erst muss es geschrieben sein.
Einen schönen Tag
Psalm 42
(1) Dem Chorleiter. Ein Maskil. Von den Söhnen Korachs.
(2) Wie eine Hirschkuh lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine Seele nach dir, o Gott!
(3) Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott: Wann werde ich kommen und erscheinen vor Gottes Angesicht?
(4) Meine Tränen sind mein Brot geworden Tag und Nacht, da man den ganzen Tag zu mir sagt: Wo ist dein Gott?
(5) Daran will ich denken und vor mir ausschütten meine Seele, wie ich einherzog, in der Schar sie führte zum Hause Gottes, mit Klang des Jubels und Dankes - ein feierlicher Aufzug.
(6) Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und stöhnst in mir? Harre auf Gott! - denn ich werde ihn noch preisen [für] das Heil seines Angesichts.
(7) Mein Gott, aufgelöst in mir ist meine Seele; darum denke ich an dich aus dem Land des Jordan und des Hermon, vom Berg Misar.
(8) Urflut ruft der Urflut zu beim Brausen deiner Wassergüsse; alle deine Wogen und deine Wellen sind über mich hingegangen.
(9) Des Tages wird der Herr seine Gnade aufbieten, und des Nachts wird sein Lied bei mir sein, ein Gebet zu dem Gott meines Lebens.
(10) Sagen will ich zu Gott, meinem Fels: Warum hast du mich vergessen? Warum muß ich trauernd einhergehen, bedrückt durch den Feind?
(11) Wie Mord in meinen Gebeinen höhnen mich meine Bedränger, indem sie den ganzen Tag zu mir sagen: Wo ist dein Gott?
(12) Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und was stöhnst du in mir? Harre auf Gott! - denn ich werde ihn noch preisen, das Heil meines Angesichts und meinen Gott.
Einen schönen Tag
Psalm 42
(1) Dem Chorleiter. Ein Maskil. Von den Söhnen Korachs.
(2) Wie eine Hirschkuh lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine Seele nach dir, o Gott!
(3) Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott: Wann werde ich kommen und erscheinen vor Gottes Angesicht?
(4) Meine Tränen sind mein Brot geworden Tag und Nacht, da man den ganzen Tag zu mir sagt: Wo ist dein Gott?
(5) Daran will ich denken und vor mir ausschütten meine Seele, wie ich einherzog, in der Schar sie führte zum Hause Gottes, mit Klang des Jubels und Dankes - ein feierlicher Aufzug.
(6) Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und stöhnst in mir? Harre auf Gott! - denn ich werde ihn noch preisen [für] das Heil seines Angesichts.
(7) Mein Gott, aufgelöst in mir ist meine Seele; darum denke ich an dich aus dem Land des Jordan und des Hermon, vom Berg Misar.
(8) Urflut ruft der Urflut zu beim Brausen deiner Wassergüsse; alle deine Wogen und deine Wellen sind über mich hingegangen.
(9) Des Tages wird der Herr seine Gnade aufbieten, und des Nachts wird sein Lied bei mir sein, ein Gebet zu dem Gott meines Lebens.
(10) Sagen will ich zu Gott, meinem Fels: Warum hast du mich vergessen? Warum muß ich trauernd einhergehen, bedrückt durch den Feind?
(11) Wie Mord in meinen Gebeinen höhnen mich meine Bedränger, indem sie den ganzen Tag zu mir sagen: Wo ist dein Gott?
(12) Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und was stöhnst du in mir? Harre auf Gott! - denn ich werde ihn noch preisen, das Heil meines Angesichts und meinen Gott.
Dienstag, 29. Mai 2007
Weinen
Die Chaconne von Bach
Der Wahsinn von Wispelwey
Filme von Trier
Gedichte von
Brecht
Müller
Strittmatter
Und so viele Bilder
Wiesen wilder Narzissen
Können mich wieder
Zum Weinen bringen
Seit WIR sind
Macht mir auch
Ein Hassbrief
Die Augen nass
Der Wahsinn von Wispelwey
Filme von Trier
Gedichte von
Brecht
Müller
Strittmatter
Und so viele Bilder
Wiesen wilder Narzissen
Können mich wieder
Zum Weinen bringen
Seit WIR sind
Macht mir auch
Ein Hassbrief
Die Augen nass
Samstag, 26. Mai 2007
Einer fiktiven Zürcherin (Morgenentwurf)
Du löst dein Problem
Mit keiner Diät
Die Selbe bleibst du
Nur dünner
Gleich wie die andern
Blas dir nicht die Brust auf
Zu Werbeballons
Du bleibst Ewig Hülle
Egal wem du ihre Füllung
In die Lust bläst
Fühl dich nicht verworfen
Bei dem was du tust
Suhle dich nicht
In Dekadenz
In fremder dazu
Was du dafür hältst
Ist nur modisch geäfft
Die Wahre sieht man nicht
Die spürt man
Kälter als Sehnsucht
Der wirkliche Selbstekel
Ist selten und fast schon fein
Gemessen an den Kombifahrern
Die du triffst
Hinterm Vorhang
Wisch dir die Flecken
Vom Kleid und lass es an
Spül dir den Mund
Sprichst du mit mir
Jeder gibt dir seine Gier
Nicht sich - Sei froh
Er sind ein rasierte Schweine
Sich taub stossend an dir
Betäub du dich nicht
Und lauf dir nicht weg
Du löst dein Problem nicht
Wenn du Hungernden hilfst
Hilf dir und hungere nicht
Führe dich selbst aus
Und nicht in die Bar
Sondern auf taunasse Berge
Treib es nicht wild
Mit wissenden Narzissten
Sondern allein mit dir
Auf Wiesen voll
Wilder Narzissen
Mit keiner Diät
Die Selbe bleibst du
Nur dünner
Gleich wie die andern
Blas dir nicht die Brust auf
Zu Werbeballons
Du bleibst Ewig Hülle
Egal wem du ihre Füllung
In die Lust bläst
Fühl dich nicht verworfen
Bei dem was du tust
Suhle dich nicht
In Dekadenz
In fremder dazu
Was du dafür hältst
Ist nur modisch geäfft
Die Wahre sieht man nicht
Die spürt man
Kälter als Sehnsucht
Der wirkliche Selbstekel
Ist selten und fast schon fein
Gemessen an den Kombifahrern
Die du triffst
Hinterm Vorhang
Wisch dir die Flecken
Vom Kleid und lass es an
Spül dir den Mund
Sprichst du mit mir
Jeder gibt dir seine Gier
Nicht sich - Sei froh
Er sind ein rasierte Schweine
Sich taub stossend an dir
Betäub du dich nicht
Und lauf dir nicht weg
Du löst dein Problem nicht
Wenn du Hungernden hilfst
Hilf dir und hungere nicht
Führe dich selbst aus
Und nicht in die Bar
Sondern auf taunasse Berge
Treib es nicht wild
Mit wissenden Narzissten
Sondern allein mit dir
Auf Wiesen voll
Wilder Narzissen
Donnerstag, 10. Mai 2007
Heller Morgen
Zu hell der Morgen
Um weiter zu schlafen
Zu viel zu tun
Um wach liegen zu bleiben
Zu schön du
Zu klug und zu Du
Um irgendwas anderes zu tun
Als Dich
Das war gestern
Um weiter zu schlafen
Zu viel zu tun
Um wach liegen zu bleiben
Zu schön du
Zu klug und zu Du
Um irgendwas anderes zu tun
Als Dich
Das war gestern
Samstag, 5. Mai 2007
Das Wir und das Ich - Zu Karussell 2 von Eva Strittmatter (3)
Wir müssen erst eins mit uns sein
Um uns in Zweisein zu geben
Zu zweit auf einem Standbein
Spielend den anderen verweben
In uns und mit uns sind wir
Ein handgeknüpfter Teppich
Rot ausgerollt am Pier
Zusammen und jeder für sich
Betreten ihn gemeinsam allein
Besteigen über Leitern das Schiff
Fahren um Sehnsucht zu sein
Suchen das felsige Riff
Mit Teppich und Schiff und Wunden
Stehn wir dann auf dem Eiland
Verbringen in uns staunend Stunden
Allein fallend in den Sandstrand
Fazit der langen Geschichte
Da ist kein Wir ohne Ich
Ich lass jetzt das Gedichte
Und sag schlicht - Ich liebe dich
Um uns in Zweisein zu geben
Zu zweit auf einem Standbein
Spielend den anderen verweben
In uns und mit uns sind wir
Ein handgeknüpfter Teppich
Rot ausgerollt am Pier
Zusammen und jeder für sich
Betreten ihn gemeinsam allein
Besteigen über Leitern das Schiff
Fahren um Sehnsucht zu sein
Suchen das felsige Riff
Mit Teppich und Schiff und Wunden
Stehn wir dann auf dem Eiland
Verbringen in uns staunend Stunden
Allein fallend in den Sandstrand
Fazit der langen Geschichte
Da ist kein Wir ohne Ich
Ich lass jetzt das Gedichte
Und sag schlicht - Ich liebe dich
Sonntag, 29. April 2007
Letzte Zeilen
Mein Notizbuch
Ist bald voll
Wird abgeschrieben liegen
Bleiben
Wie all die anderen
Keines war so voll
Ungesagtem
Wie das
Mein erstes mit hartem Deckel
Nur die kann man wirklich
Gebrauchen
Schön an Notizbüchern ist
Sie werden dicker
Schreib ich sie voll
Ist bald voll
Wird abgeschrieben liegen
Bleiben
Wie all die anderen
Keines war so voll
Ungesagtem
Wie das
Mein erstes mit hartem Deckel
Nur die kann man wirklich
Gebrauchen
Schön an Notizbüchern ist
Sie werden dicker
Schreib ich sie voll
Sonntag, 8. April 2007
Grausam Schön (Sonnenmond 2) 08.04.2007
Während blass und riesig
Faltig von der langen Nacht
Der mehr als Halbmond
Kalt ins Meer vor Dänemark taucht
Leuchtet Rügen blassorange auf
Und die Sonne nimmt sich den Tag
So schwach weiss
Dass ich ihr ins Gesicht sehen kann
Ich erlebe die Stunde des Sonnenmonds
Wiederholt grausam Schön
Grausam schön das Leben
Und grausam wahr
Faltig von der langen Nacht
Der mehr als Halbmond
Kalt ins Meer vor Dänemark taucht
Leuchtet Rügen blassorange auf
Und die Sonne nimmt sich den Tag
So schwach weiss
Dass ich ihr ins Gesicht sehen kann
Ich erlebe die Stunde des Sonnenmonds
Wiederholt grausam Schön
Grausam schön das Leben
Und grausam wahr
Donnerstag, 8. März 2007
Gesang für eine Fremde
Da lieg ich
Auf dem Bauch
Giere
Dem letzten Traum
Nach
Irgendwas zuckt noch
In mir
An mir
Man weiss das nicht genau
Erwachsene träumen trocken
Im wandelnden Dunkel
Des Kessels draussen
Der blauen Stunde
Die über die Felsen
Bricht
Beginnen die Vögel
Ihr lautes Werben um sich
Ohne Rücksicht auf Mich
Und ich finde
Keinen Schlaf mehr
Aus genau dem Grund
Jetzt muss ich raus
Und werben wie sie
Lautes Singen und Spreizen
Ein Schreien das
Energie verschlingt
Weswegen die fressen
Und Autoblech vollscheissen
Fast alle halten ihn für schön
Den Chor der Artgenossen
So im Morgengrauen
Doch die mich heraushört
Für die singe ich
Die mich erkennt
Sing um mein Leben¨
Singe für sie
Denn es sind wenige
So wenige
Die mich erkennen
Auf dem Bauch
Giere
Dem letzten Traum
Nach
Irgendwas zuckt noch
In mir
An mir
Man weiss das nicht genau
Erwachsene träumen trocken
Im wandelnden Dunkel
Des Kessels draussen
Der blauen Stunde
Die über die Felsen
Bricht
Beginnen die Vögel
Ihr lautes Werben um sich
Ohne Rücksicht auf Mich
Und ich finde
Keinen Schlaf mehr
Aus genau dem Grund
Jetzt muss ich raus
Und werben wie sie
Lautes Singen und Spreizen
Ein Schreien das
Energie verschlingt
Weswegen die fressen
Und Autoblech vollscheissen
Fast alle halten ihn für schön
Den Chor der Artgenossen
So im Morgengrauen
Doch die mich heraushört
Für die singe ich
Die mich erkennt
Sing um mein Leben¨
Singe für sie
Denn es sind wenige
So wenige
Die mich erkennen
Dienstag, 6. März 2007
Märzmorgen Fernweh inkl.
Sogar die Rauchfahne
Aus Nachbars Haus
Ist Schön
Wenn tief
Orange
Morgensonne
Sie vor
Pastellblau
In den Himmel
Steigen lässt
Wo sie weiss
Verhaucht
In ihm aufgeht
Teil seiner wird
Das ist
Kalifornisch
Schön
Aus Nachbars Haus
Ist Schön
Wenn tief
Orange
Morgensonne
Sie vor
Pastellblau
In den Himmel
Steigen lässt
Wo sie weiss
Verhaucht
In ihm aufgeht
Teil seiner wird
Das ist
Kalifornisch
Schön
Früher Vogel
Der frühe Vogel
Weckt die Katze
Und den Dichter
Der frühe Himmel
Leuchtet dem Dichter
Nicht der Katze
Die frühe Katze
Jagt den Vogel
Nicht den Dichter
Der frühe Dichter
Frisst den Himmel
Nicht die Katze
Weckt die Katze
Und den Dichter
Der frühe Himmel
Leuchtet dem Dichter
Nicht der Katze
Die frühe Katze
Jagt den Vogel
Nicht den Dichter
Der frühe Dichter
Frisst den Himmel
Nicht die Katze
Montag, 11. Dezember 2006
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