Woraus wir kommen ist
Wohin wir gehen ein
Schwarzes Loch
Ausser uns
Wir sind
Zwischen einem
Schwarzen Loch
Das uns speit und verschlingt
Für einen Hasenschiss von Zeit
Teil des Alles
Bevor wir zurück
In dumme Helligkeit
Fallen
Zeiten überwindend
Sind wir selbst
Zeit
Teil des Universum und
Universum
In sich
Expandierend in neue Räume
Sind wir selbst
Raum
Und nicht Gott
Aber Gottes
Einen Augenaufschlag lang
In dem wir nicht Nichts sind
Und selbst los
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Mittwoch, 10. September 2008
Mittwoch, 28. November 2007
Nachtidyll
Alle Schafe werfen
Schwarze Mondschatten
Nicht zu sagen
Was
Projektion und
Was
Tier
Ein Mobile aus
Wahrheit und
Wirklichkeit
Zwischen Obstbäumen
Den Prospekten einer
Blauen Bühne Welt
Das Lamm ruft
Die Mutter im Zwielicht
Allein ist der Ruf
In die Nacht näher
Als das Flugzeug
Nach Süden
Aber
Nicht lauter
Schwarze Mondschatten
Nicht zu sagen
Was
Projektion und
Was
Tier
Ein Mobile aus
Wahrheit und
Wirklichkeit
Zwischen Obstbäumen
Den Prospekten einer
Blauen Bühne Welt
Das Lamm ruft
Die Mutter im Zwielicht
Allein ist der Ruf
In die Nacht näher
Als das Flugzeug
Nach Süden
Aber
Nicht lauter
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Jahreslauf,
Morgenandacht,
nächte,
Natur
Donnerstag, 15. November 2007
Schneelicht
Auch dunkle Tage
Können
Weiss sein
Ein Weiss ohne
Gleissen
Wie die Ruhe des
Schnee
Der schluckt
Die Welt
Können
Weiss sein
Ein Weiss ohne
Gleissen
Wie die Ruhe des
Schnee
Der schluckt
Die Welt
Dienstag, 11. September 2007
Montag, 20. August 2007
Sonntag, 12. August 2007
Die Mücke
Schwer
Und voll
Unserem Blut
Erschlage ich
Die Mücke am
Morgen
Die gestern Abend
Nicht zu kriegen
War
Hungrig leicht
Und leer
Und voll
Unserem Blut
Erschlage ich
Die Mücke am
Morgen
Die gestern Abend
Nicht zu kriegen
War
Hungrig leicht
Und leer
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Das Buch der hundert Tode,
Morgenandacht,
Natur
Mittwoch, 8. August 2007
Donnerstag, 21. Juni 2007
Nach dem Weltuntergang
Nach dem Weltuntergang
Jubilieren die Vögel
Bellen die Hunde
Gellen die Sirenen
Der Feuerwehren
Jubilieren die Vögel
Bellen die Hunde
Gellen die Sirenen
Der Feuerwehren
Dienstag, 19. Juni 2007
Dienstag, 15. Mai 2007
Der Greif und die Maus
Das bisschen Fett
Aus der Maus
Ist jetzt im Greif
Der nun nicht nur
Im Wind
Sondern auch im Regen
Stehen kann
Weit über mir.
Aus der Maus
Ist jetzt im Greif
Der nun nicht nur
Im Wind
Sondern auch im Regen
Stehen kann
Weit über mir.
Montag, 14. Mai 2007
Regentag im Mai
Nur am Wogen
Des hohen
Grünen Weizen
Vor der satten
Wiese
Ist zu sehen
Woher der Regen
Kommt
Der schnugerade
Den Blick füllt
Doch da ist Licht
Am Horizont
Sein Spiegeln
In einer Wolke
Die hier schon
Durch ist
Des hohen
Grünen Weizen
Vor der satten
Wiese
Ist zu sehen
Woher der Regen
Kommt
Der schnugerade
Den Blick füllt
Doch da ist Licht
Am Horizont
Sein Spiegeln
In einer Wolke
Die hier schon
Durch ist
Mittwoch, 9. Mai 2007
Grün
Das ist jetzt
Das Grün
Das mein Herz
Rasen lässt
Wie das des Rehs
Das über es jagt
Das Grün
Das mein Herz
Rasen lässt
Wie das des Rehs
Das über es jagt
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Das Buch der hundert Gedichte,
Jahreslauf,
Momente,
Natur
Wolkenlöcher
Er hatte für die Westschweiz
Auflockerungen und stellenweisen Sonnenschein
Gemolden
Wolkenlöcher
Wie wir sie nennen
Und die es eine Nacht lang
In den Himmel regnet
Wie wir uns
Und steigen ihnen bei Tag
Entgegen
Bewundern
Wilde Narzissen
Trinken Kaffee
Wie Bürger
Und verbrennen uns dabei
Auflockerungen und stellenweisen Sonnenschein
Gemolden
Wolkenlöcher
Wie wir sie nennen
Und die es eine Nacht lang
In den Himmel regnet
Wie wir uns
Und steigen ihnen bei Tag
Entgegen
Bewundern
Wilde Narzissen
Trinken Kaffee
Wie Bürger
Und verbrennen uns dabei
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Heiratsanträge,
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orte,
Verliebtes
Montag, 7. Mai 2007
Mai in Montreux - Kai de Fleurs
Ist es alte Jugend
Oder neues Alter
Wenn ich jetzt erst
Verstehe und erfühle
Warum noch der dümmste
Alte Schlager
Vom Mai erzählt
Wir laufen den
Kai des Fleurs entlang
Langsam verschlungen
Berauscht von diesen
Farben und Gerüchen
Den Blicken der Menschen
Die sich verliebt machen
Wie uns auch
Die wenigsten sind allein
Die ganz jungen und
Die ganz alten
Werden geschoben
Geliebt werden alle
Ein Leuchten fast in jedem Blick
Die Welt riecht hier nach Leben
Nach Weitergehen
Nach Bestäuben, Tragen und Frucht
Wir sehen viele Schwangere
Und nochmehr Kinder
Liebe ist mehr als Ficken
Spielen, Körper und Geld
Was hier auch promeniert
Man glaubt im Gewimmel
Die Musik zu hören
Auf der die
Stadt in der Bucht schwimmt
Die Russen fotografieren sich
Vor dem Mercury Denkmal
Über das wir uns wundern
Und Mövenpickeis essen
In Mengen wie die Russen
Zweimal sehen wir einen alten Herren
Der gebeugt in grossen Hosen
Mit wässrigen Augen
Doch wachem Blick wie innen lachend
Seiner Frau nachschlurft
So möchte ich mit achtzig sein
Sage ich zu dir
So wirst du sein
Sagst du
Und wieder liebe ich Dich
Oder neues Alter
Wenn ich jetzt erst
Verstehe und erfühle
Warum noch der dümmste
Alte Schlager
Vom Mai erzählt
Wir laufen den
Kai des Fleurs entlang
Langsam verschlungen
Berauscht von diesen
Farben und Gerüchen
Den Blicken der Menschen
Die sich verliebt machen
Wie uns auch
Die wenigsten sind allein
Die ganz jungen und
Die ganz alten
Werden geschoben
Geliebt werden alle
Ein Leuchten fast in jedem Blick
Die Welt riecht hier nach Leben
Nach Weitergehen
Nach Bestäuben, Tragen und Frucht
Wir sehen viele Schwangere
Und nochmehr Kinder
Liebe ist mehr als Ficken
Spielen, Körper und Geld
Was hier auch promeniert
Man glaubt im Gewimmel
Die Musik zu hören
Auf der die
Stadt in der Bucht schwimmt
Die Russen fotografieren sich
Vor dem Mercury Denkmal
Über das wir uns wundern
Und Mövenpickeis essen
In Mengen wie die Russen
Zweimal sehen wir einen alten Herren
Der gebeugt in grossen Hosen
Mit wässrigen Augen
Doch wachem Blick wie innen lachend
Seiner Frau nachschlurft
So möchte ich mit achtzig sein
Sage ich zu dir
So wirst du sein
Sagst du
Und wieder liebe ich Dich
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Mittwoch, 18. April 2007
Windstill
Windstill auf Hiddensee
(am 12. April 07)
Windstill
Reisst mir die hohe Sonne
Das Hemd vom Leib
Muss ich mir die Luft holen
Bleiben die Füsse schwer
In Winterstiefeln stecken
Selbst der Wind wird still
Wenn du deinen
Durch eine Flöte bläst
(am 12. April 07)
Windstill
Reisst mir die hohe Sonne
Das Hemd vom Leib
Muss ich mir die Luft holen
Bleiben die Füsse schwer
In Winterstiefeln stecken
Selbst der Wind wird still
Wenn du deinen
Durch eine Flöte bläst
Donnerstag, 12. April 2007
Dienstag, 20. Februar 2007
Freitag, 9. Februar 2007
Was einen Morgen macht
Die Zypresse vorm Fenster
Wird von tiefer Sonne
Seitlich graugrün
Erhellt
Und mächtig
Im mein Bild
Geschoben
Ihre Westseite
Bleibt geheimnisvoll
Dunkel das alles vor
Himmel
Selbst die Dachschindeln
Gegenüber
Werfen Schatten auf
Ihre Brüder
Februarsonne
Vorfrühling
Wird von tiefer Sonne
Seitlich graugrün
Erhellt
Und mächtig
Im mein Bild
Geschoben
Ihre Westseite
Bleibt geheimnisvoll
Dunkel das alles vor
Himmel
Selbst die Dachschindeln
Gegenüber
Werfen Schatten auf
Ihre Brüder
Februarsonne
Vorfrühling
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